Augen Make Up – 2 Varianten Schritt für Schritt Anleitung

Variante 1:

Dieses Make-up für die Augen ist besonders tagsüber zu empfehlen, da es durch den hellen Lidschatten und Kajal nicht zu überschminkt wirkt, die Augen aber trotzdem richtig in Szene setzt.

So geht´s: Zuerst Eyeshadow Base auftragen, anschließend Champagner farbenen Lidschatten (zum Beispiel Manhattan Multi Effect Nr. 51) auf das Augenlid auftragen. Dabei sollte man darauf achten, den Lidschatten nach außen hin zu verwischen, damit kein auffälliger Rand entsteht.
Anschließend mit einem weißen Kajal, die inneren Augenwinkel aufhellen und zum Lid hin verwischen. Das lässt müde Augen munter wirken.
Nachdem man nun, die Wimpern mit einer Wimpernzange in Form gebracht hat, werden sie mit einer schwarzen Mascara getuscht. Der Kontrast zwischen hellem Lidschatten und dunkler Mascara lässt die Augen strahlen.

Das passt dazu: Rósefarbener Lipgloss, dazu Rouge im gleichen Ton oder aprikotfarbenes Rouge, dazu farblosem Gloss.

Lidschatten

Lidschatten: Manhattan Multi Effect Nr. 51

Variante 2:

Dieses Make-up eignet sich aufgrund der dunklen Farben besser als Abend Make-up.

So geht´s: Zuerst mit einem schwarzen Kajal die Augen umranden, dafür am oberen Augenlid in der Mitte beginnen und den Strich zum äußeren Augenwinkel ziehen. Danach das selbe am unteren Lid, aber vorsicht: nicht innen! Das lässt die Augen kleiner wirken, besser direkt unter dem Wimpernkranz ansetzen: Wieder in der Mitte beginnen, hin zum äußeren Augenwinkel. Damit der Lidstrich weicher wirkt, wird er noch mit einem Wattestäbchen oder Applikator verwischt: Am oberen Augenlid nach oben und außen, am unteren Lid nach unten und außen.
In einem weiteren Schritt helleren grauen Lidschatten (zum Beispiel Manhatten Multi Effect Nr. 24) auf das Lid bis zur Augenfalte auftragen (persönlich mach ich es nicht so weit, gefällt mir besser). Wieder verwischen, um einen hässlichen Rand zu vermeiden. Nun wird ein dunklerer Grauton (zum Beispiel Manhatten Multi Effect Nr.50) über den ersten Lidschatten auf die äußeren Augenwinkel auftragen und nach außen verwischen.
Am Ende soll es also so aussehen, dass die äußeren Augenwinkel dunkler betont sind als die Inneren damit das Auge optisch größer wirkt.
Zum Schluss die Wimpern mit einer schwarzen Mascara tuschen. Fertig!

Das passt dazu: Das Make-up konzentriert sich auf die Augen, also besser nur einen farblosen Gloss auf die Lippen und eventuell leichten Rouge auf die Wangen auftragen.

Tipp: Entweder die Augen oder den Mund betonen. Sonst ist es zu viel! Wenn man sich an diese Regel hält, kann das Make-up praktisch nicht “overdressed” wirken.

Weiße Zähne: Ursachen für Zahnverfärbungen

 

Zahnverfärbungen entstehen durch unseren modernen Lebensstil. Färbende Lebensmittel wie Rotwein, Kaffee, Tee und Tabak dringen in den Zahn ein und verfärben ihn. Oft hilft dann nur noch Zähne bleichen, siehe hier.

Weitere Gründe für gelbe oder braune Zähne können Nebenwirkungen von Medikamenten, Karies oder das Absterben des Zahnmarks sein. Auch eine Mangelernährung kann dafür sorgen, dass Zähne nicht mehr weiß strahlen.

Schon länger weiß die Wissenschaft, dass säurehaltige Nahrungsmittel wie Nektar oder Saft die Zähne angreift. Mit dem weißen Zahn ist es dann schnell vorbei. Zähne bleichen bleibt oft die letzte Möglichkeit. Auch Obst wie Orangen, Grapefruit, Äpfel und Pflaumen können bei übermäßigem Verzehr weiße Zähne schnell gelb machen.

Weiße Zähne: Weißes Lächeln ohne Zähne bleichen

 

Weiße Zähne sind das wichtigste Aushängeschild, das wir haben. Wer kennt es nicht? Menschen mit stinkendem Atem oder faulen Zähnen stoßen uns sofort ab. Auch verrauchte, braune und gelbe Zähne fördern nur unseren Ekel und nicht unsere Begierde.

Wenn es ein Mal so weit ist, hilft meist nur noch ein Zähne bleichen mit speziellen Bleaching Mitteln. Ich habe sie kostenlos probiert und die Zähne bleichenden Mittel funktionieren super. Hier könnt Ihr mehr dazu lesen. Dass es aber erst gar nicht so weit kommt, muss man nur ein paar Tipps und Tricks zur Zahnpflege beachten.

Die Zahnbürste sollte alle zwei bis drei Monate gewechselt werden, die Zähne für ein weißes Lächeln mindestens zwei Mal am Tag geputzt wurden. Vor dem Zähneputzen solltet Ihr mindestens eine halbe Stunde lang nichts essen, weil sonst der Zahnschmelz besonders angreifbar ist. Auf säurehaltige Nahrungsmittel wie Äpfel solltet Ihr vor dem Schlafen verzichten, sonst hilft wie bei mir bald nur noch Zähne bleichen mit Mitteln zum Zahnbleaching.

Hilfreich kann eine fluoridhaltige Zahnpasta sein, auch elektrische Bürsten machen durchaus Sinn. Dass die Zähne überall weiß werden, sollte man in Kreisen und vom Zahnfleisch weg putzen. Wildes Schrubben ist meist ineffektiv.

Tagsüber solltet ihr natürlich auch nicht zu viel Zucker essen, dann bekommt ihr neben weißen Zähnen auch schnell eine gute Figur. Der Erfolg beim anderen Geschlecht ist dann kein Problem mehr.

Zähne bleichen – Sind Hausmittel eine Alternative?

 

Weiße Zähne wie die von Hollywoodstars sind der Traum von Millionen. Weiße Zähne: Meine Großmutter wusste noch, wie man sie angeblich bekommt oder behält. Ihre Tipps für weiße Zähne waren dem des heutigen Zähne bleichens nicht unähnlich. Zwei Mal die Woche hat sie sich die Zähne mit Backpulver geschruppt. In der Erdbeersaison aß sie für ihre weißen Zähne immer besonders viele. Sie schwor darauf – ich bekam davon allerdings wundes Zahnfleisch.

Zähne bleichen sollen auch Zitronen und Speisesalz, schmeckt aber ziemlich eklig und einen Effekt habe ich auch nicht festgestellt. Wie es funktionieren soll? Zitronensaft oder Salz unter die Zahnpasta mischen und darauf losschrubben. Soll den gleichen Effekt haben wie professionelles Zähnebleichen oder das Bleaching in Eigenregie zu Hause. Ich bekam davon nie weiße Zähne.

Das einzige, was bei mir bisher half, waren professionelle Bleachingmittel für die Zähne, die man allerdings nur in den USA bestellen kann. Hier habe ich darüber etwas geschrieben. Die beiden Mittel sind als Test kostenlos, ihr könnt es also auch Mal probieren. Über Rückmeldungen zu gebleichten weißen Zähnen würde ich mich freuen.

Zähne bleichen – die Geschichte der weißen Zähne

 

Die Sehnsucht nach weißen Zähnen ist uralt. Zähne bleichen ebenso. Gerade die Reichen ihrer Zeit versuchen dies seit Jahrhunderten. Die Hollywoodstars von Heute beweisen es: weiße Zähne sind das Symbol und der Garant von Erfolg. Oftmals schädigten die Menschen im Laufe der Geschichte ihre Zähne durch falsche Präparate, durch die moderne Wissenschaft ist das Bleichen von Zähnen heute kein Problem und erst recht kein Risiko mehr. Hier mehr dazu, wie man heute Zähne bleichen kann.

Früher sah das Rezept für weiße Zähne anders aus: Urin von Tieren und Menschen wurde benutzt oder andere Chemikalien. Moderne Studien zeigen, dass durch ph-neutrale Mittel heute bei Zahnaufhellungen keine Risiken mehr entstehen.

Warum Zahnaufhellung? Es gilt meist ein Schönheitsideal zu erstreben, das die jeweils heutige Gesellschaft fordert. Viele Menschen leiden unter gelben Zähnen oder einem faulen Gebiss. Zähne bleichen kann hier Abhilfe schaffen, der Start in ein neues Leben ist denkbar.

Weiße Zähne – mit der elektischen Zahnbürste Erfolge wie mit Zahn bleichen?

Weiße Zähne durch die elektrische Zahnbürste? Durch die hohe Leistung und die vielen Umdrehungen kann sich die Investition in eine elektrische Zahnbürste schnell lohnen. Leicht braune oder gelbe Zähne kann man damit relativ einfach wieder relativ weiß bekommen. Dafür sorgen bis zu 30000 Umdrehungen in der Minute. Da kommt selbst der schnellste Zähnehandputzer nicht mehr mit. Sind die Zähne aber tief vergilbt und mit braunen Flecken übersäht, hilft nur noch das Zähne bleichen. Beim Zahnarzt kostet das bis zu 600 Euro, die man selbst bezahlen muss.

Ich habe eine kostenlose Alternative aus den USA gefunden. Mit Bleachingmitteln habe ich wieder total weiße Zähne bekommen. Probepackungen gibt es kostenlos, hier lest Ihr mehr dazu.

Bei wem es aber noch nicht so schlimm ist, der kann mit elektrischen Bürsten einen großen Effekt für schöne Zähne erzielen. Strahlend weiße Zähne gibt es meiner Meinung aber nur durch das Bleichen von Zähnen.

Zähne bleichen – So wird ihr Zahn weiß

Weiße Zähne sind die erste Visitenkarte, die wir unserem Gegenüber geben. Zähne bleichen (Zahnbleaching) ist eine Methode, um die Zähne wieder glänzen zu lassen. Der Hollywood-Trend aus den USA erobert jetzt auch Deutschland.

Einem gekauften Gaul, schaut man nicht ins Maul. Diese alte Weisheit zeigt, warum weiße Zähne heute wichtiger sind denn je. Durch unseren modernen Lebensstil werden unsere Zähne allerdings immer früher gelblich oder bekommen braune Flecken, Zähne bleichen hilft hier ab.

Seit Jahrtausenden achten Menschen auf weiße Zähne. Wurde früher sogar Urin zum Bleichen benutzt, haben wir es heute einfacher. Amerikanische Wissenschaftler erfanden früh Methoden, um Zähne wieder strahlend weiß leuchten zu lassen. Unsere Überflussgesellschaft mit Tabak, Tee, Rotwein und Kaffee greift Zähne besonders schnell an. Warum also nicht aufhellen?

Ich habe vieles versucht, ein professionelles Zähnebleachen beim Zahnarzt kostet allerdings bis zu 600 Euro und dieses Geld habe ich nicht. Eine Freundin empfahl mir Idol White, ein Mittel zum Zähne bleichen aus den USA, das man kostenlos bestellen kann. Ich kann nur sagen, es funktioniert. Mein Lächeln kommt dank Bleaching wieder strahlend weiß daher. Hier könnt ihr es ausprobieren. Ein anderes Top-Produkt, auf das viele schwören, heißt Alta White. Auch das kann man hier kostenlos bestellen. Über Rückmeldung wäre ich Euch sehr dankbar. Die Produkte sind neu, wegen der großen Nachfrage und der wachsenden Stammkundschaft sollen die Gratisangebote bald eingestellt werden, wie es auf verschiedenen Homepages in den USA heißt. Der Zeitraum der kostenlosen Probepackung wurde zum Glück verlängert.

Sorgen muss man sich keine machen. Im Prinzip funktionieren alle Zahnbleachings gleich. Beim Home-Bleaching (das Bleichen der Zähne in Eigenregie zu Hause) setzt man sich Zahnschienen mit einem speziellen Gel ein. Damit die Spange genau passt, erhitzt man sie zuvor in heißem Wasser. Danach setzt man die Schienen eng auf die Zähne und lässt das Gel wirken. Das Ergebnis: weiße Zähne durch das Zähne bleichen in Eigenregie.

5 Tipps für schöne Haare

Wer wünscht sich nicht Haare, wie sie in der Werbung für Haarpflegeprodukte zu sehen sind?! Doch meistens sehen die eigenen Haare nie so geschmeidig und glänzend aus, außer man kommt gerade frisch vom Friseur. Und geht man dann in einen Drogeriemarkt, um sich eines der zigtausend Produkte zu kaufen, folgt zuhause schnell die Ernüchterung: Die Haare sind dann doch nicht so glänzend, so glatt oder so voluminös wie versprochen.
Deshalb hier einige, selbst getestete Tipps für schöneres Haar ohne viel Geld auszugeben:

1. Eigelb für glänzendes Haar

Anwendung: Einfach ein ein bis zwei Eigelb in einer Tasse, mit einer Gabel aufschlagen und dann ins Haar einmassieren. Das Eigelb zehn Minuten im Haar einwirken lassen und  anschließend gründlich ausspülen.

Fazit: Wenn man sich einmal an das komische Gefühl gewöhnt hat, ist Eigelb eine perfekte Alternative zu Glanzshampoos. Ein bis zweimal pro Woche angewendet, verleiht das Eigelb dem Haar Glanz und Feuchtigkeit.

2. Gegen fettiges Haar

Anwendung: Bei der Haarwäsche darauf achten, nicht den ganzen Kopf zu shampoonieren, sondern das Shampoo nur in den Haarlängen zu verteilen und dabei den Haaransatz auszusparen. Außerdem ein extra mildes Shampoo oder sogar ein Shampoo für Babys verwenden, das ist nicht so aggressiv.

Fazit: Gerade fettiges Haar wird häufiger gewaschen als normales Haar, das ist verständlich, aber häufiges Waschen bewirkt genau das Gegenteil: Die Kopfhaut fettet nach und die Haare werden noch fettiger. Also einfach mal ausprobieren!

3.  Gegen trockenes Haar

Anwendung: Einfach ein bis zwei Esslöffel Olivenöl ins Haar einmassieren, einwirken lassen (geht auch über Nacht) und anschließend wieder ausspülen.

Fazit: Die Haare werden durch das Olivenöl geschmeidig weich und lassen sich gut durchkämmen. Außerdem ist es ratsam, ein Handtuch auf das Kopfkissen zu legen, wenn man es über Nacht einwirken lässt, das vermeidet Flecken. Zudem sollte man die Haare sehr gründlich auswaschen, sonst wirken sie nach dem Trocknen schnell fettig.

4. Was tun bei feinem Haar?

Anwendung: Die Haare über Kopf oder mit einer großen Rundbürste föhnen.

Fazit: Durch das Föhnen erhält das Haar zwar mehr Volumen, allerdings hält dies meiner Meinung nach ohne Haarspray nicht besonders lange.
Bei feinem Haar ist auch der Schnitt entscheident, zu sehr ausgedünntes Haar an den Spitzen, lässt es noch dünner wirken. Stufen lassen die Haare optisch fülliger wirken, allerdings nur, wenn sie auch richtig geschnitten sind.

5. Hilfe bei strapaziertem Haar

Anwendung: Ein Viertel Glas Milch mit ein paar Tropfen Mandelöl und einem Esslöffel Honig gut mischen und in die Haare einmassieren. Ca. zehn Minuten einwirken lassen und anschließend gut ausspülen.

Fazit: Durch diese Mischung fühlte sich mein Haar deutlich weicher an, außerdem roch es wirklich toll nach Honig.
Noch ein kleiner Tipp: Haare nicht zu heiß waschen oder föhnen, das schädigt noch mehr.