Boyfriend Cut Jeans – der neue Trend

Boyfriend Cut Jeans sind derzeit der Renner unter den Hosen. Immer häufiger sieht man auf der Straße Frauen mit Hosen, die aussehen als wären sie direkt aus dem Schrank ihres Freundes.

Die Hosen sind am Schenkel weiter geschnitten und sitzen tief auf der Hüfte. Auch der Schritt der Hose sitzt tiefer. Der Unterschied zu einer Männerhose liegt bei den meisten Boyfriend Cut Hosen darin, dass sie zum Fuß hin enger geschnitten sind. Also oben Boyfriend Cut und unten Röhre. Allerdings gibt es auch Boyfriend Cut Hosen ohne Röhre. Welche man trägt, ist Geschmackssache. Die angesagten Hosen, sind nicht nur als Jeans erhältlich, sondern werden auch in den verschiedensten Materialien, wie Satin oder Baumwolle, angeboten. Ob zum Weggehen oder zum Sport, der Boyfriend Cut macht alles mit.

Bei Kombination mit anderen Kleidungsstücken gibt es eigentlich nicht viel zu beachten. Die Boyfriend Hose kann grundsätzlich zu allem getragen werden. Ein kleiner Tipp: Kombiniert mit hohen Schuhen wirkt der Boyfriend Cut mit Röhre sehr sexy und elegant. So kann sie sogar Abends zum Ausgehen getragen werden.

Boyfriend Cut Jeans mit Pumps

Boyfriend Cut Jeans mit Pumps

Zusammen mit einem weißen Tank Top wirkt die Boyfriend Cut Jeans lässig und absolut stylisch. Das Motte hier: Weniger ist mehr! Diese Hose braucht nicht viele Accessoires oder raffinierte Oberteile, sie wirkt ohne viel Schnick Schnack am Besten.

Boyfriend Cut Jeans von Miss Sixty

Boyfriend Cut Jeans von Miss Sixty

Auch wenn viele noch skeptisch gegenüber diesem neuen Trend sind und sich nicht gerne von ihrer eng anliegenden Röhre trennen: Es lohnt sich! Die Boyfriend Cut Hose kann nicht nur genauso sexy aussehen wie eine enge Hose, sie ist gleichzeitig auch noch wahnsinnig bequem. Auch die Ugg Boots hatten einen schweren Start und sind jetzt bereits die beliebtesten Schuhe der Saison. Also, wagt euch in diese Hose. Ihr werdet es nicht bereuen.

Boyfriend Cut Hose mit Lederjacke

Boyfriend Cut Hose mit Lederjacke

Augen Make Up – 2 Varianten Schritt für Schritt Anleitung

Variante 1:

Dieses Make-up für die Augen ist besonders tagsüber zu empfehlen, da es durch den hellen Lidschatten und Kajal nicht zu überschminkt wirkt, die Augen aber trotzdem richtig in Szene setzt.

So geht´s: Zuerst Eyeshadow Base auftragen, anschließend Champagner farbenen Lidschatten (zum Beispiel Manhattan Multi Effect Nr. 51) auf das Augenlid auftragen. Dabei sollte man darauf achten, den Lidschatten nach außen hin zu verwischen, damit kein auffälliger Rand entsteht.
Anschließend mit einem weißen Kajal, die inneren Augenwinkel aufhellen und zum Lid hin verwischen. Das lässt müde Augen munter wirken.
Nachdem man nun, die Wimpern mit einer Wimpernzange in Form gebracht hat, werden sie mit einer schwarzen Mascara getuscht. Der Kontrast zwischen hellem Lidschatten und dunkler Mascara lässt die Augen strahlen.

Das passt dazu: Rósefarbener Lipgloss, dazu Rouge im gleichen Ton oder aprikotfarbenes Rouge, dazu farblosem Gloss.

Lidschatten

Lidschatten: Manhattan Multi Effect Nr. 51

Variante 2:

Dieses Make-up eignet sich aufgrund der dunklen Farben besser als Abend Make-up.

So geht´s: Zuerst mit einem schwarzen Kajal die Augen umranden, dafür am oberen Augenlid in der Mitte beginnen und den Strich zum äußeren Augenwinkel ziehen. Danach das selbe am unteren Lid, aber vorsicht: nicht innen! Das lässt die Augen kleiner wirken, besser direkt unter dem Wimpernkranz ansetzen: Wieder in der Mitte beginnen, hin zum äußeren Augenwinkel. Damit der Lidstrich weicher wirkt, wird er noch mit einem Wattestäbchen oder Applikator verwischt: Am oberen Augenlid nach oben und außen, am unteren Lid nach unten und außen.
In einem weiteren Schritt helleren grauen Lidschatten (zum Beispiel Manhatten Multi Effect Nr. 24) auf das Lid bis zur Augenfalte auftragen (persönlich mach ich es nicht so weit, gefällt mir besser). Wieder verwischen, um einen hässlichen Rand zu vermeiden. Nun wird ein dunklerer Grauton (zum Beispiel Manhatten Multi Effect Nr.50) über den ersten Lidschatten auf die äußeren Augenwinkel auftragen und nach außen verwischen.
Am Ende soll es also so aussehen, dass die äußeren Augenwinkel dunkler betont sind als die Inneren damit das Auge optisch größer wirkt.
Zum Schluss die Wimpern mit einer schwarzen Mascara tuschen. Fertig!

Das passt dazu: Das Make-up konzentriert sich auf die Augen, also besser nur einen farblosen Gloss auf die Lippen und eventuell leichten Rouge auf die Wangen auftragen.

Tipp: Entweder die Augen oder den Mund betonen. Sonst ist es zu viel! Wenn man sich an diese Regel hält, kann das Make-up praktisch nicht “overdressed” wirken.