Designerkleidung für Hunde?

Was soll man vom neusten Schrei nach Kleidung für die kleinen Lieblinge halten? Ob ein Mützchen aus Lack für den Chiwawa, ein Festtagsfrack für den Schäferhund oder ein Ballerinakleidchen in rosa für den Pudel: Wenn es für´s Herrchen nichts mehr zu kaufen gibt oder man sonst nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld, müssen eben die Tiere dran glauben.

Designerkleidung für Hunde | © Sabine Immken - Fotolia.com

Designerkleidung für Hunde | © Sabine Immken - Fotolia.com

Man sieht Hunde in teurer Designerbekleidung, in der noch teureren Hundetragetasche, die mit Diamanten besetzt ist. Immer mehr Designer spezialisieren sich auf Hundebekleidung und was der Hund sonst noch so braucht – oder eben auch nicht! Und die Nachfrage steigt. Was soll man davon halten?
Die Zeit der Barbiepuppen ist vorbei, aber dafür gibt es ja jetzt den Hund, als lebendige Anziehpuppe. Also, wenn ihr den Drang habt etwas schick einzukleiden, dann kramt eure Puppen wieder aus den Kisten und lasst die Hunde einfach Hunde sein.
Also für mich kein Trend, sondern einfach nur geschmacklos.

5 Tipps für schöne Haare

Wer wünscht sich nicht Haare, wie sie in der Werbung für Haarpflegeprodukte zu sehen sind?! Doch meistens sehen die eigenen Haare nie so geschmeidig und glänzend aus, außer man kommt gerade frisch vom Friseur. Und geht man dann in einen Drogeriemarkt, um sich eines der zigtausend Produkte zu kaufen, folgt zuhause schnell die Ernüchterung: Die Haare sind dann doch nicht so glänzend, so glatt oder so voluminös wie versprochen.
Deshalb hier einige, selbst getestete Tipps für schöneres Haar ohne viel Geld auszugeben:

1. Eigelb für glänzendes Haar

Anwendung: Einfach ein ein bis zwei Eigelb in einer Tasse, mit einer Gabel aufschlagen und dann ins Haar einmassieren. Das Eigelb zehn Minuten im Haar einwirken lassen und  anschließend gründlich ausspülen.

Fazit: Wenn man sich einmal an das komische Gefühl gewöhnt hat, ist Eigelb eine perfekte Alternative zu Glanzshampoos. Ein bis zweimal pro Woche angewendet, verleiht das Eigelb dem Haar Glanz und Feuchtigkeit.

2. Gegen fettiges Haar

Anwendung: Bei der Haarwäsche darauf achten, nicht den ganzen Kopf zu shampoonieren, sondern das Shampoo nur in den Haarlängen zu verteilen und dabei den Haaransatz auszusparen. Außerdem ein extra mildes Shampoo oder sogar ein Shampoo für Babys verwenden, das ist nicht so aggressiv.

Fazit: Gerade fettiges Haar wird häufiger gewaschen als normales Haar, das ist verständlich, aber häufiges Waschen bewirkt genau das Gegenteil: Die Kopfhaut fettet nach und die Haare werden noch fettiger. Also einfach mal ausprobieren!

3.  Gegen trockenes Haar

Anwendung: Einfach ein bis zwei Esslöffel Olivenöl ins Haar einmassieren, einwirken lassen (geht auch über Nacht) und anschließend wieder ausspülen.

Fazit: Die Haare werden durch das Olivenöl geschmeidig weich und lassen sich gut durchkämmen. Außerdem ist es ratsam, ein Handtuch auf das Kopfkissen zu legen, wenn man es über Nacht einwirken lässt, das vermeidet Flecken. Zudem sollte man die Haare sehr gründlich auswaschen, sonst wirken sie nach dem Trocknen schnell fettig.

4. Was tun bei feinem Haar?

Anwendung: Die Haare über Kopf oder mit einer großen Rundbürste föhnen.

Fazit: Durch das Föhnen erhält das Haar zwar mehr Volumen, allerdings hält dies meiner Meinung nach ohne Haarspray nicht besonders lange.
Bei feinem Haar ist auch der Schnitt entscheident, zu sehr ausgedünntes Haar an den Spitzen, lässt es noch dünner wirken. Stufen lassen die Haare optisch fülliger wirken, allerdings nur, wenn sie auch richtig geschnitten sind.

5. Hilfe bei strapaziertem Haar

Anwendung: Ein Viertel Glas Milch mit ein paar Tropfen Mandelöl und einem Esslöffel Honig gut mischen und in die Haare einmassieren. Ca. zehn Minuten einwirken lassen und anschließend gut ausspülen.

Fazit: Durch diese Mischung fühlte sich mein Haar deutlich weicher an, außerdem roch es wirklich toll nach Honig.
Noch ein kleiner Tipp: Haare nicht zu heiß waschen oder föhnen, das schädigt noch mehr.

80er Mode: was geht, was geht nicht?

Seit einer Weile ist die 80er Jahre Mode wieder Trend. Doch was kann man heute wirklich wieder tragen und was gilt als modischer Fauxpas?
Zwar ist ein Einzelteil wie ein Kurzbolero aus Leder (wirkt sehr, sehr cool) oder eine ausgefallene knallige Strumpfhose durchaus tragbar, aber nur in der richtigen Kombi.Denn ganz so knallig und ausgefallen wie in den 80ern muss es dann doch nicht sein, zumindest nicht im Alltag.

Am Besten darauf achten, Neonfarben nicht wild zu kombinieren, besser bei einer bleiben. Und auch nicht das komplette Outfit in dieser Farbe auswählen, sondern ein Teil auswählen und es so zum Blickfang machen. Was wir den 80er Jahren aber definitiv zu verdanken haben, auch wenn das vor einigen Jahren noch niemand gedacht hätte, sind “Karottenhosen”, heute aber viel ansprechender als Röhrenjeans bekannt.
Natürlich gibt es in der heutigen Mode noch viele weitere Einflüsse, die aus den 80er Jahren stammen, aber am Ende muss doch immer jeder selbst entscheiden worin er sich wohlfühlt und worin nicht.

80er Jahre Look - © stock4you - Fotolia.com

80er Jahre Look - © stock4you - Fotolia.com

Grauer Nagellack schwer zu finden!

Während eines ausgiebigen Shopptingtages wollte ich mir nun endlich auch einen grauen Nagellack zulegen. Zuvor hatte ich schon öfter danach Ausschau gehalten, wurde aber nie fündig. Auch an diesem Tag stöberte ich zuerst in den üblichen Drogeriemärkten, dort fand ich entweder gar keinen Nagellack in grau oder nur “Glitzernagellack”. Da ich aber einen einfachen grauen Nagellack ohne Glitzer stylischer und auch eleganter finde, war ich dank der erfolglosen Suche schnell frustriert. Mein letzter Gang führte schließlich zu Douglas, dort musste ich doch schließlich fündig werden. Und so war es dann auch: neben verschiedenen grauen Nagellacken stand mein absoluter Favorit, der “Wonder Nail” Nagellack Nr. 65 Smoky Grey von Isadora. Dieser kostet ca. 8 Euro für 6 ml, was ich für einen guten Lack recht günstig finde. Überzeugt hat mich vor allem der Grauton, welcher genau meiner Vorstellung entspricht, sowie der lange Halt. Auch ohne Überlack hält er mindestens drei Tage richtig gut und auch danch lösen sich höchstens ein paar Splitter an den Nagelspitzen. Auch die Entfernung mit dem Nagellackentferner funktioniert ohne viel Schmiererei, wie es bei anderen Nagellacken der Fall ist. Nur zu empfehlen!

Grauer Nagellack von Isadora

Grauer Nagellack von Isadora

Grauer "Wonder Nail" von Isadora

Grauer "Wonder Nail" von Isadora

5 Must-haves im Winter 2009/2010

1. Overknee Stiefel

Ob, Glattleder oder Bikerstyle, mit Absatz oder ohne, zu angesagter Muster-Strumpfhose oder Röhre: Overknee Stiefel sind diesen Winter ein Must Have für jeden Schuhschrank. Durch die richtige Kombination erinnern Overknee Stiefel nicht mehr an Julia Roberts in Pretty Woman sondern wirken sexy und glamourös. Am Besten werden sie mit einer engen Röhrenjeans in Used-Obtik getragen, das wirkt ungezwungen aber trotzdem originell. Kombiniert mit einem Rock bis über die Knie lässt sich der Overknee Stiefel auch in einen echten, edlen Blickfang verwandeln.

2. Grauer Nagellack

Nicht Rot, nicht Schwarz, sondern Grau heißt die neue Trendfarbe, wenn es um Nagellacke geht. Auch Stars wie Heidi Klum schwören auf die angesagte Nagellackfarbe. Nachdem sich auch die Farbe Schwarz an unseren Händen durchgesetzt hat und nun ganz und gar nicht mehr an einen Grufti erinnert, wird es den meisten Frauen leichter fallen sich an die neue In-Farbe zu gewöhnen. Und dies lohnt sich auch, denn Grau sieht nicht nur edel aus und macht das Partyoutfit zu etwas ganz Besonderem, sondern lässt sich auch im Alltag gut kombinieren, beispielsweise zu einer lässigen Jeans und einem Hemd im Männerlook.

3. Dessous aus einem Hauch von Nichts

Gut dass diesen Winter Strick im Trend ist, denn untenrum wird es ziemlich kühl. Feine Spitze und hauchzarte Stoffe lassen uns weiblicher denn je wirken. Der feine Stoff wirkt alleine schon sexy und verführerisch genug, dennoch dürfen es neben den klassischen Stücken aus Schwarz und Weiß auch ausgefallene und verspielte Muster sein.

4. Steppjacken

Wer kennt das nicht, die ewige Suche nach einer passenden Winterjacke, die vor allem gut aussehen soll. Doch spätestens am ersten, wirklich kalten Wintertag stellt sich heraus, dass die gerade neu gekaufte Winterjacke absolut nicht warm ist. Vorbei ist es mit dem Kompromiss zwischen schön oder warm, denn jetzt gibt es die neuen, absolut femininen und angesagten Steppjacken. Diese sehen nicht nur umwerfend aus, sonder halten auch richtig schön warm, ein Must-have im Winter 2009/2010.

5. Ugg Boots

Nicht nur zahlreiche Promis beweisen, dass das neue Must-have des Winters Ugg Boots sind. Auch an unseren Füßen wirken sie stylisch und lässig. Einen nützlicheren Trend kann es eigentlich nicht geben, denn während man dank einigen Trends in so manchem Winter kalte Füße hatte, halten uns Ugg Boots in allen Variationen in diesem Winter die Füße warm.